Musical Soulfood

Hiya folks 😀

Unfortunately I am very stressed at the moment so I’m not posting as much as I would love to post.

So, today there’s something that keeps me spirits up and caresses my soul.

Here it is, enjoy!

Gregory Porter – Real Good Hands (Jazz, Soul Musi…: http://youtu.be/xf4H2JrY7PU

And here the full album Liquid Spirits:

image

Posted by my Schmartfon 😉

Asiatische Glasnudelpfanne – Fried asian glass noodles

20140706_111840

(Please find the English version below, thank you)

Hallo ihr Lieben!

In letzter Zeit grassieren eine Menge „Glasnudel“-Gerichte, die mich etwas aufregen. Denn leider scheint es so zu sein, als ob alles, was eine asiatische Nudel ist, als Glasnudel bezeichnet wird.

Glasnudeln heißen so, weil sie tatsächlich durchsichtig wie Glas sind/werden. Noch dazu werden sie aus der Stärke der Mungbohne hergestellt, und nicht aus Reis. Sie schmecken nach nichts.

Reisnudeln sind milchig-beige, werden – wie der Name schon sagt – aus Reis hergestellt und schmecken auch nach etwas (so wie angestaubte Pappe ungefähr).

Reisnudeln lassen sich mit weniger Sauerei in der Küche verarbeiten, sie saugen auch gut Sauce auf, während Glasnudeln wie Gummi sind und überall kleben, hinspringen, sind glibberig und nehmen nicht gut Sauce auf.

Eigentlich müßte man sich jetzt fragen, warum man diese Lebensmittel dann benutzt … 😉

Glasnudeln sind megaschnell zubereitet, denn man muß sie nur in eine Schüssel geben, kochendes Wasser (und evtl. etwas Würze, wie Sojasauce) zufügen und ziehen lassen.

Viele Reisnudeln müssen kurz aufgekocht und dann ziehen gelassen werden, für ca. 10 Minuten oder länger.

Eine Sorte breite Reisnudeln (wie Linguine) die ich habe, sollen nur mit heißem Wasser übergossen werden. Aber leider funktioniert das in keiner Weise und mittlerweile bin ich dazu übergegangen, diese Sorte wie normale Nudeln zu kochen, denn nur so werden sie weich – und schmackhaft.

Genug gesabbelt, kommen wir zu meinem sehr schnellen – und äußerst leckeren Rezept (wäre ich gemein, würde ich sagen: Schaut euch das Foto an, da sind die Zutaten drauf :-D):

125g Glasnudeln mit
10 Kaffierlimettenblättern,
ein paar Shiitake-Pilzen und
ein paar Wolkenohren/Mu Err Pilzen sowie
einem guten Schuß Sojasauce in einer großen Schüssel mit 1,5 Ltr. kochendem Wasser übergießen und zur Seite stellen.

In einer kleinen Pfanne OHNE Fett 1 ½ EL gemischten Sesam (schwarzen und weißen) rösten, beiseite stellen

1 Zucchini in Stücke schneiden
1 Möhre in dünne Scheiben schneiden
1 Zwiebel in feine Würfel schneiden
2 Knobizehen, klein hacken
1 daumengroßes Stück Ingwer, klein hacken
½ Chili (ich habe etwas mehr und 4 Farben genommen) in dünne Ringe schneiden
1 Stange Zitronengras mit dem Küchenmesser platt klopfen, dass es aufbricht und in zwei Teile schneiden
etwas (getrocknetes) Koriandergrün

In einer Pfanne Öl zusammen mit der Chili, dem Ingwer, Zitronengras, einigen Limettenblättern aus dem Wasser und Koriandergrün erhitzen. Zwiebeln hineingeben, glasig schmoren, dann die Möhrchen und die Zucchini dazu. Den Knoblauch zugeben.

Die Pilze und die restlichen Limettenblätter aus den Nudeln heraus sortieren. Die Nudeln abgießen und gut abtropfen lassen. Die Shiitake in Viertel schneiden, die Mu Errs eventuell noch säubern und in grobe Stücke schneiden.

Yet my cooker is still clean ... BEFORE adding the glass noodles :-D

Yet my cooker is still clean … BEFORE adding the glass noodles 😀

Die Pilze und Nudeln in die Pfanne geben und mitbraten, jetzt wird alles gewürzt:

1-2 EL Hoi Sin Sauce
Sojasauce nach Geschmack
1-2 TL 5 Gewürze-Pulver

After adding the noodles ... my stove was a mess ... and the pan ... and the floor .... :-D

After adding the noodles … my stove was a mess … and the pan … and the floor …. 😀

Da Glasnudeln schwer Geschmack aufnehmen, bitte vorsichtig würzen und lieber weniger als zuviel dran geben.

Gut durchmengen, den Sesam darüber streuen und servieren.

Ich liebe es, an solche Gerichte Sambal Manis zu geben wenn es dann serviert wird.

Sambal Manis ist süßer und würziger als Sambal Oelek, und auch weniger scharf als ein Sambal Brandal (auch Seeräuber-Sambal genannt. Nicht ohne Grund!!!) … Ja, es gibt viele Varianten und ich kann jedem nur empfehlen, sich mal durch zu probieren!

Denn Sambal Oelek ist seit Jahren etwas, worauf ich nur noch mit Verachtung schaue ;-), denn es gibt Sambal das einfach unschlagbar lecker ist – und nicht nur einfach scharf. Probiert´s mal aus!

Guten Appetit!

.
.
.

Hello all!
(I am very sorry for my bad English today – but it´s one of those days, when it just does not work ^^)

Lately, many dishes with „glass noodles“ have been blogged, and it annoys me a bit because most of them surely have not been made with glass noodles. It seems, everything what an Asian noodle is is called “glass noodle”.

Glass noodles are called like that because they really appear like glass. They are getting clear at soaking them in water and they are produced from the starch of mung beans. They do not have a taste at all, I think they are quite tasteless.

Rice noodles are milky-beige, they are made from rice and taste a bit like dusty cardboard – not that I ever ate some ^^

Rice noodles don´t leave such a mess in the kitchen like glass noodles do, also they absorb sauce very easily, whilst glass noodles are like rubber. They stick everywhere, jump to everywhere, they are slimy and don´t absorb sauce.

Actually there´s the question: Why eating them then? 😉

Glass noodles are prepared very fast because they just have to be soaked with boiling water (and maybe some seasoning like soy sauce), whereas rice noodles mostly have to be cooked and then left for a while to soak.

Well, enough noodle-blabbering, let´s go to the outmost yummy recipe:

Take
125g glass noodles
10 lime leaves
some Shiitake mushrooms
some wood ears/jelly ears
a good shot soy sauce and soak everything with about 1,5 ltr. boiling water in a huge bowl

In a small pan roast without any added fat 1 ½ tbsp. mixed sesame (black and white), put aside when done.

Take
1 courgette, sliced into pieces
1 carrot, cut into thin slices
1 onion, finely chopped
2 garlic cloves, finely chopped
1 thumb siced piece of ginger, finely chopped
½ chili (I took a bit more and 4 different colours) in thin rings
1 stem of lemon grass, beat until split open, cut into halves
some (dried) cilantro

In a pan heat some oil together with chili, ginger, lemon grass, some lime leaves from the water and the coriander. Add onions and fry until glazed, add carrots and courgettes. Add the garlic.

Take the mushrooms and lime leaves out of the water, drain the noodles, cut mushrooms into pieces and add everything to the veggies. Now season with:

1-2 tbsp Hoi Sin sauce
Soy sauce to taste
1-2 tsp five spice powder

As glass noodles are not easy to season please be careful with the amount of seasoning. It can happen that just a bit too much can ruin the whole dish.

Mix everything very thoroughly, sprinkle over sesame serve.

Variations of Sambal taste very good to this dish. (Like Sambal Manis oder Sambal Brandal or whatever)

Enjoy!

Veganer Kartoffel-Broccoli-Gratin ~ Vegan potato broccoli au gratin

20140628_122829

(Have a look below for the English version)

Veganer Kartoffel-Broccoli-Gratin (Krateng, Krateng *ggg*)

Ich mag keinen Broccoli.

Ich mag keinen Gratin.

Also, was zum Geier hat mich da bloß geritten?

Die Cashew-Sahne, die war´s! 😀

Ich habe ein tolles und super einfaches Rezept einer Cashew-Sahne gefunden. Auf einem anderen Blog, und ich weiß nicht mehr welchen – also bitte melden, von wem diese Mischung stammt, ich verlinke gerne!

Und da ich vor Kurzem ein ganzes Kilo Cashews geholt hatte, mußte ich das natürlich ausprobieren.

Nun, noch eine Sache vorneweg: Nehmt niemals, NIEMALS ein natives Sonnenblumenöl dafür.

Das
schmeckt
absolut
WI-DER-LICH

*schüttel*

Nun denn, ich probierte also aus:

100g Cashews, 24 Stunden in abgekochtem Wasser einweichen, abschütten, mit
100g neutralem Öl (haha, guter Witz – das Öl was ich nahm, war definitiv NICHT neutral)
200ml Wasser sehr fein pürieren und ta-da! Fertig ist die Sahne.

Die Hälfte davon habe ich mit 1 EL Hefeflocken, Salz und Pfeffer, etwas Oregano und etwas Rosmarin gewürzt und über 500g in dünne Scheiben geschnittene Kartoffeln und ca. 200g in dünne Scheiben geschnittenen Broccoli gegeben. Bei 180°C Umluft ab in den Ofen und nach 45 bis 60 Minuten hat man ein tolles, veganes Kartoffelgratin.

Um zu verhindern dass es schnell verbrennt habe ich es die erste halbe Stunde mit Alufolie abgedeckt.

Der Geschmack vom Sonnenblumenöl wurde zum Glück durch das Backen im Ofen etwas gemildert, aber ich werde es definitiv nicht noch einmal nehmen.

Es wird in Zukunft im Topf zum Anbraten landen, da ich den Geschmack anderweitig nicht ertrage.

Gestern beim Einkaufen habe ich mir ein richtig neutrales Öl geholt, auch wenn es absolut nicht wertig ist – es schmeckt wenigstens nach nichts ^^ Und am Wochenende wird es dann wahrscheinlich Nudeln in Sahnesauce geben … da freue ich mich jetzt schon drauf.

Guten Appetit!

Vegan potato broccoli au gratin

I don´t like broccoli.

I don´t like au gratins.

So, what the hell made me doing this?

The cashew cream, that was it! 😀
Recently I have found a lovely recipe on another blog and as I just had bought 1 kilo cashew kernels I just had to try it.

Just one thing beforehand: Never, NEVER use a native sunflower oil. That tastes disgusting.

So, here´s the recipe:

100g Cashews, soak for 24 hours in boiled water, drain them and puree them with
100g neutral tasting oil and
200ml water. It should be really smooth and of fine texture.

Take the half and season with 1 tbsp nutritional yeast, salt and pepper, some oregano and some rosemary and pour it over 500g very thin slices potatoes and 200g very thin sliced broccoli. Bake at 180°C hot air for about 45 to 60 minutes. To prevent burning cover with tin foil in the first half hour.

Keep the rest cream in the fridge in a jar.

Enjoy!

Antipasti – aus dem Bratschlauch ~ Antipasti – out of the oven bag

P1060930

Schnelle, super leckere Antipasti aus frischem Gemüse – aus dem Bratschlauch. Wenig Arbeit und schnell gemacht.

(Das Rezept habe ich vom Bratschlauch geklaut, aber nach meinem Gusto noch verfeinert, bis es mir endlich so geschmeckt hat, wie ich mir das vorstelle. Ohne die Champignons wird die Antipasti richtig toll, da sie dann nicht verwässert.)

Man nehme:

1 Aubergine
3 sehr kleine Zucchini oder 1 große
(250g – 400g Champignons)
2 bunte Paprika, rot, orange oder gelb (bitte keine grüne, das wird sonst bitter)
5-6 Knobizehen
2 Zweige Rosmarin
2 Zweige Thymian
Oregano

1/8 Liter mildes Olivenöl
2 -3 EL Zitronensaft
Abrieb einer Zitrone
1-2 TL Pfeffer
1-2 TL Meersalz
2-3 Prisen Zucker

Einen Bratbeutel an einer Seite schließen, den Rand etwas aufrollen und „hinstellen“, so dass man etwas einfüllen kann. Ich mache das immer in der Spüle, da fällt er nicht weit, sollte er umfallen.
Das Gemüse in etwa gleich große, mundgerechte Stücke schneiden und in den Bratschlauch geben. Die ganzen Gewürze und Kräuter dazugeben, den Beutel nur mit der Hand zu halten und dann – shake it, Baby, shake it! 😀

Beutel wieder öffnen und die flüssigen Zutaten zugeben, fest verschließen und wieder gut durchschütteln, bis alles vermischt ist. Auf einem Backblech ca. 1 Stunde ziehen lassen. Noch einmal shaken, dann den Bratschlauch oben minimal einschneiden (höchstens 1cm).

Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und das Blech hinein schieben. Darauf achten, dass der Bratschlauch nicht die Wände des Ofens berührt.

Für ca. 30 Minuten garen, im Bratschlauch auskühlen lassen.

Ich persönlich mag es am liebsten wenn die Antipasti noch leicht warm ist. Umso leckerer ist es dann, die Sauce mit frischem Ciabatta aufzutunken und sich am Geschmack dieses grandiosen Gemüses zu erfreuen.

Bella Italia! 🙂

Antipasti – out of the oven bag

Fast, super yummy Antipasti made of fresh veggies – right out of the oven bag. Less work and done very fast. I prefer it without the mushrooms, cause I found out it tastes much better and the taste is not watered)

Take:

1 aubergine
3 very small zucchini or 1 big one
(250g – 400g mushrooms)
2 coloured sweet peppers like red, orange or yellow (please no green, they might get bitter)
5-6 garlic cloves
2 twigs rosemary
2 twigs thyme
oregano

1/8 litre mild olive oil
2 -3 tbsp. lemon juice
zest of one lemon
1-2 tsp pepper
1-2 tsp sea salt
2-3 pinches sugar

Close an oven bag at one end, roll the other end up and place it upright, so you can fill in the food. I usually put it into my sink so if it should fall over it can´t fall far.
Cut the veggies all into same bite-sized cubes and place in the bag. Add all herbs and spices, hold the bag closed with one hand and than – shake it, Baby, shake it! 😀

Open the bag and add the liquids now, close the bag tightly and again shake it very thoroughly until all is mixed up. Place the bag onto a baking tray and leave for about an hour. After that, shake again and cut a small hole into the oven bag (max. 1cm).

Preheat your oven to 180° hot air and place the tray into it. Please take care nothing of the plastic touches the oven walls.

Cook for about 30 minutes, than let everything cool.

I myself like the Antipasti most when it´s still slightly warm and freshly made, because the more yummy it is to sponge up the sauce with a freshly baked ciabatta and enjoy the terrific taste of this meal.

Bella Italia! 🙂

Look what I´ve found!

Es ist mal wieder Zeit, mein Samstags-Foto regelmäßig zu posten.

Ich hatte eine wunderbare Melone erwischt, saftig-süß, reif und lecker – und als ich bis auf den Grund ihrer Schale schnitt, da offenbarte sie mir ihr Herz. Ist das nicht schön? 😀 😀 😀
.
.

It´s time coming back to my Saturdays-pic.

I just had a lovely melon, juicy sweet, ripe and yummy – and as I was cutting to the ground of it´s peel she showed me her very heart. Isn´t that nice? 😀 😀 😀

Click to enlarge:
20140622_123735

Rosinen-Cranberry-Brot ~ Raisin-Cranberry-Bread

P1060926

(please find English below)

Rosinen-Cranberry-Brot

1 Tasse Rosinen
½ Tasse Cranberries
1 ½ Tassen Wasser
Orangeschale
½ Sternanis
½ Zimtstange
 Aufkochen und abkühlen lassen, dann die Gewürze heraus lesen, die Früchte abgießen und zur Seite stellen

1 Ei mit
2 EL neutralem Öl
½ Tasse braunem Zucker
¼ Tasse weißem Zucker
aufschlagen, dann
1 ½ Tassen Hafer-Mandelmilch
½ TL Salz
½ EL flüssige Vanille zugeben und mit diesen trockenen Zutaten nach und nach zu einem Teig verarbeiten:

2 ½ Tassen Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron

Wenn ein glatter Teig entstanden ist, schnell die Früchte unterarbeiten und den Teig in Formen füllen.

Im Ofen bei 175°C Umluft ca. 15-20 Minuten (bei Muffin-Form) oder 45-60 Minuten in einer Kastenform backen. Holzstäbchen-Probe machen.

Ich habe dieses Rezept erst einmal gebacken mit Muffinblechen (super, Teig ergibt 18 Muffin-Rosinenbrot-Brötchen-Dinger) und Papierförmchen (sch***recklich). Von Letzterem kann ich nur abraten, da der Teig eine sehr „einnehmende“ Eigenschaft hat und das Papier der Förmchen förmlich adaptiert. Und keiner mag Papier mitessen ^^

Das Brot schmeckt so schon gut, aber am besten aufgeschnitten und mit Butter bestrichen und noch einmal Belag nach Wahl.

Sehr lecker!

PS: Ich habe eine normale Cappuccino-Tasse (ca. 220ml) genommen als Maß. Die Menge des Teiges hängt selbstverständlich immer davon ab, was für eine Tasse man sich auswählt. Das nächste Mal nehme ich auf jeden Fall eine kleinere Tasse 😀 …. wäre mal interessant zu sehen, was für eine Menge Espresso-Tassen ergeben 😀 😀

Raisin-Cranberry-Bread

1 cup raisins
½ cup cranberries
1 ½ cups water
orange peel
½ star-anise
½ cinnamon stick
 boil up and leave to cool, fish the seasoning out, drain the fruits and put aside
Beat
1 egg up with
2 tbsp neutral oil
½ cup brown sugar
¼ cup white sugar
then add
1 ½ cup milk (I like to use oat-almond-drink/milk)
½ tsp salt
½ tbsp liquid vanilla, then one after another the following dry ingredients until a nice dough has formed:

2 ½ cups plain flour
2 tsp baking powder
1 tsp baking soda

As soon as the dough is smooth add the fruits, thoroughly mix everything and fill into the desired baking form.

Bake at 175°C hot air for about 15-20 minutes (taking a muffin tray) or 45-60 minutes taking a cake tin. Prove if the bread is done by using a wooden pick.

I just once baked this recipe with a muffin tray (lovely!, this portion made 18 Muffins) and paper forms (terrible!!!). I can just say don´t use those paper forms for this recipe, because they stick to the dough and seem to be assimilated by it ^^

The bread really tastes lovely as it is, but cut into slices and eaten with some butter and stuff you like is just wonderful.

Very yummy!

PS: I took a normal Cappuccino-cup (about 220ml). Of course the dough portion depends on the cup size used. The next time I will surely take a smaller cup 😀 …. it would be interesting to see how much dough there will be at using a wee Espresso cup 😀 😀

World´s Greatest Chips

20140621_120726

Dieses Rezept (unten) hatte ich von meiner Mutter, aber ich habe es bis zu meiner persönlichen „Perfektheit“ ausgearbeitet. Ich könnte sterben für diese kleinen Dinger! 😀

Also, hier ist das überarbeitete (und viel schnellere) Rezept:

Nehmt soviel Kartoffeln wie ihr möchtet, sagen wir mal 1kg. Schneidet sie in Pommesgröße und gebt sie in eine große Schüssel. Es geht sogar noch schneller wenn ihr eine Küchenmaschine mit Pommes-Scheibe habt. (Gott, ich LIEBE meine Küchenmaschine!!!) Ich nehme dann für gewöhnlich:

Salz
Pfeffer
Paprika-Pulver
Ein bischen Rosmarin
Ungefähr 1-2 EL Olivenöl und die gleiche Menge
Essig

Alles gut mit den Händen vermengen, auf ein Backblech mit Backpapier geben und im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 20 Minuten – oder bis die gewünschte Knsuprigkeit erreicht ist – backen.

Fertig sind die weltbesten Pommes 😀

Nächstes Mal könnt ihr die ja mal mit Oregano ausprobieren? Oder anstatt Paprika Curry nehmen? Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.

Guten Appetit 🙂

 

 

This recipe I have from my Mom, whereas I adjusted it now to my own „perfection“. I could just die for these little things 😀

So, here is the edited (and faster) recipe:

Take as many potatoes as wished, say 1kg. Cut them into slices that have chips size. It´s even more fast when you are lucky and have a food processor with a disc for cutting chips. Put them into a bowl and add seasoning as wished.

I usually take:

salt
pepper
paprika
a little bit rosemary
about 1-2 tbsp olive oil and about the same amount
vinegar

Mix all together with your hands, put onto a baking tray with baking sheet underneath and bake for about 20 minutes or until the desired crispness is reached, in the preheated oven at 220°C

Ready are the best chips in the world 😀

Next time, maybe try some oregano with them? Or maybe you leave the paprika and add a bit curry instead? The possibilities here are nearly endless.

Enjoy!







Das war der erste Post/That was the first post:
Das Rezept habe ich von meiner Mutter bekommen, und es schmeckt einfach sagenhaft – und ist leicht zubereitet!

Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.

Währenddessen beliebig viele Kartoffeln schälen (soviel man eben braucht) und in Pommes schneiden.

In einer Pfanne Öl erhitzen und die Kartoffeln von allen Seiten goldbraun anbraten. Mit Salz würzen. Gerne kann man hier auch Paprikapulver, Cayennepfeffer, gemahlenen schwarzen Pfeffer oder sonstige, dem Geschmack entsprechende Gewürze oder Kräuter zufügen. Gut vermengen.

Die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen (es sollten keine übereinander liegen) und für ca. 30 Minuten im Ofen backen, bis sie gar und noch ein bischen knuspriger sind.

Kopfsalat mit Kochbananen-Chips, Kräutern und Aprikosen-Senf-Dressing ~ Lettuce with plantain-crisps, herbs and apricot-mustard-dressing

P1060922

(please find the English version below)

Ja, ich hatte mal Zeit. Und ja, danach habe ich mich doch etwas geärgert, denn so viel Geschirr brauche ich sonst nur für ein Sonntags-Essen, und nicht nur für einen „popligen“ Salat 😀

Ich hatte endlich mal eine Kochbanane bekommen und im Internet gesehen, dass diese hauptsächlich für Curries als Bindemittel eingesetzt wird, da sie doch recht mehlig ist. Da ich aber erst ein Curry hatte, wurden schnell – nach einem anderen Rezept – scharfe Chips daraus.

Nun, so war der Plan.

Die Kochbanane schien reif zu sein, ließ sich aber extrem schlecht nackisch machen. Sie hat eine feste, dicke, sehr stabile Schale. Danach schnitt ich sie in dünne Scheiben und sollte sie dann für ca. 15 Minuten in Salzwasser kochen.

Nach schon 9 Minuten fingen die Scheiben an zu zerbröseln, also schüttete ich das ganze ab.

Nun sollten die Scheiben in Chili-Öl ausgebacken werden – das sollte angeblich schnell gehen.

Nein, ging es nicht. Die Scheiben wurden erst nach guten 15 – 20 Minuten, schwimmend in dem Öl, kross – und klebten wie ein Rösti aneinander.

Der Geschmack überzeugte mich auch nicht wirklich. Zwar war er wirklich gut, aber bis auf den leicht fruchtigen „Hintergrund“ schmeckten sie genauso, wie knusprige Bratkartoffeln schmecken.

Um Bratkartoffeln über einen Salat zu geben brauche ich keine Kochbanane zu kaufen. Zwar hat sie „nur“ 1,18 € gekostet, aber für das Geld bekomme ich 1 kg Kartoffeln von dem ich weitaus mehr habe ^^

Zu den Kräutern: Meine liebe Kollegin hat mir aus ihrem Garten netterweise Borretsch (für den ich sterben könnte), Pimpinelle (einfach nur himmlisch lecker!) und ein paar Blüten einer Gewürztagetes „Orange Gem“ mitgebracht. Verlesen, gewaschen und klein gehackt landeten all diese Leckereien dann auf einem wunderbar feinen, frischen Kopfsalat.

Dann noch eine in Würfel geschnittene, halbe Avocado und als Topping dieses Dressing:

6 Aprikosen, entsteint
2 El Rapsöl
1 El Weißweinessig
Pfeffer
1/2 Tl Salz
1 – 1 ½ Tl Senf
½ El Agavendicksaft
 Alles mit einem Pürierstab zu einem samtigen Dressing verarbeitet

Nun noch die abgekühlten Kochbananenchips drauf, und fertig war das Abendessen – und die Küche sah aus wie Sau.

Wie ging dieser herrliche Spruch nochmal?

„Die Küche sieht aus wie sau.

Ich habe das Licht ausgemacht.

Jetzt geht´s.“

😀

Guten Appetit!

P1060921

Lettuce with plantain-crisps, herbs and apricot-mustard-dressing

Yes, I had some spare time. And yes, after that I was a bit annoyed, because I had as many dishes as I usually just have with cooking a Sundays meal. And not just cooking a “piffling” salad 😀

Finally I have found a plantain at shopping and on the internet I saw that mostly it is used for making curries creamy. But as I recently had a curry I decided to make some hot crisps with it.

Well, that was the plan.

The plantain seemed to be ripe, but it was difficult getting rid of the solid, thick and very stable peel. After having removed it I cut the banana into thin slices. The recipe said it should be cooked for 15 minutes in some salted water.

Well, only after 9 minutes the slices began to crumble, so I drained them.

Now, the slices were supposed to be fried in Chili-oil for a short time. Again, this was not possible. It took about 15-20 minutes until they were crisp – and stuck together like a Rösti.

Also, the taste did not really convince me. It was very good, yes, but except a slight fruity taste in the background it tasted like a fried potato.

And to spread fried taters over a salad I don´t need to buy a rather expensive plantain.

The herbs: My lovely colleague gave me some borage (I could die for that), some burnet (simply heavenly yummy!) and some blossoms of a tagetes/marigold “Orange Gem”. After cleaning and cutting them I spread them over a lovely fresh and very delicate lettuce.

Half an Avocado, diced and on top this dressing:

6 apricots, pitted
2 tbsp rapeseed oil
1 tbsp white vine vingar
pepper
1/2 tsp salt
1 – 1 ½ tsp mustard
½ tbsp. agave syrup
 Mix until you get a smooth dressing

Now on the very top the cooled plantain crisps, and ready is dinner – and my kitchen looked like a mess.

How was the nice saying again?

“The kitchen looks like a mess.

I turned off the lights.

Now it´s ok.”

😀

Enjoy your meal!