(Zugegeben, der Salat hat viele Zutaten, reicht aber auch für drei Tage großzügiges Mittagessen in der Firma.)

Dieser Salat entstand nach einem Wochenende der Schlemmerei. Ich hatte das erste Mal Falaffel selbst gemacht mit diversen Dips. Ich hatte grünen Salat mit einem meiner einfachsten und leckersten Dressings. Und dann musste ich ja Sonntagabends noch schnell etwas zusammen zaubern, damit ich als Veganer in der Firma was zu essen hatte. Also kramte ich im Schrank nach Dosen und warf einen Blick in den Kühlschrank. Und aus Resteverwertung wurde einer meiner absolut liebsten Salate, den auch schon meine Kolleginnen immer wieder gemacht haben.

Ihr braucht:
Je 1 Dose rote Kidney- und weiße Riesenbohnen, eine Dose Mais und eine Dose Kichererbsen – alle abgetropft
1 Zwiebel, fein gehackt
1 Knobi-Zehe, fein gehackt
Viel Petersilie (ich schwöre auf die TK-Bio-Petersilie vom REWE wenn ich keine frische hab. Geschmacklich kommt die am nächsten an die Frische dran)

Für die Sauce:

1 EL Sesampaste

4 EL Joghurt

1 El Zitronensaft

je 1 gute Prise Cayennepfeffer, Paprikapulver, gem. Kreuzkümmel, Kurkuma

1 TL Harissa-Paste

3 TL Agavendicksaft

Salz nach Geschmack

1 EL Olivenöl und/oder Rapsöl

Einfach zuerst alle Zutaten der Sauce in einer Schüssel gut mischen, dann den Inhalt der Dosen zugeben und am Besten über Nacht durchziehen lassen – und fertig ist ein Gedicht von einem Salat, der locker 3 – 4 gute Portionen ergibt.

Laßt es euch schmecken!

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