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Ich liebe Schottland – und ich liebe Shortbread. Dieses Rezept ist zwar ein „Original“ – aber aufgrund der Zubereitung, die ich falsch gemacht hatte, bekam ich plötzlich Shortbread was wie das Original von Walkers schmeckt – einfach himmlisch!!!

Und ja – es ist nicht vegan, da hier einfach echte Butter dran MUß (und bei mir sind das Kekse, die dann an Weihnachten gebacken werden, bzw. für meinen besten Freund – der liebt die abgöttisch)

Ofen auf 175°C vorheizen

Darauf achten, kalte Hände zu haben, dass die Butter eiskalt aus dem Kühlschrank kommt und das der Teig auf keinen Fall zu lange geknetet wird. Sonst bekommt man Kekse, die man nicht mehr beißen kann.

450g Mehl zu einem Haufen auf der Arbeitsplatte aufschütten oder in einer großen Schüssel

1 gute Prise Salz hinzufügen (in jedem Shortbread ist „viel“ Salz, das macht den Geschmack aus)

250g kalte Bio-Butter in kleinen Flöckchen auf dem Mehl verteilen

150g feinen Zucker darauf verteilen

Schnell alles zu einem Teig verarbeiten und wirklich nicht zu lange kneten. 2 dickere Rollen formen, in Alufolie einschlagen und im Kühlschrank für mindestens 2h kühlen.

2 Backbleche mit Backpapier auslegen, die Rollen in ca. 1cm dicke Kekse schneiden und verteilen, für ca. 20-30 Minuten backen.

Wichtig ist hier, unbedingt immer wieder mal in den Ofen zu schauen, damit die Shortbreads nicht zu dunkel werden. Sie sollten an den Rändern ganz leicht gebräunt sein. Zum Auskühlen das Backpapier auf einen Rost gleiten lassen. Nicht wundern, wenn die Kekse viel zu weich erscheinen – sobald sie abkühlen, werden sie fest.

In einer Blechdose an einem kühlen Ort halten sie sich ewig. Je länger sie auch Zeit haben, um durch zu ziehen, desto besser schmecken sie.

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